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Die Klinik im Film
- Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über
Schmerzbehandlungen
gelangen Sie
hier (einfach anklicken).
Die Methoden der modernen
Schmerztherapie
bieten auch optimale Voraussetzungen für eine
Anschlußheilbehandlung
(AHB)
bzw.
Anschlußrehabilitation.
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
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Wenn Sie eine genaue
Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.
Wer trägt denn überhaupt die Kosten für eine
stationäre
Schmerztherapie (stationäre
Rehabilitation) in dieser Klinik und in welchem Falle
bezahlt die Krankenkasse oder die Rentenversicherung?
Klicken Sie
dazu
hier
-
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Mittlerweile gibt es zu
diesem Thema ein weiteres Urteil, diesmal sogar vom
Landessozialgericht Hamburg. Danach
hat ein Schmerzpatient auch Anspruch auf moderne Blockadetechniken
mit eingepflanztem Katheter. Der Hintergrund war der, daß eine
Rentenversicherung einen Patienten in eine Reha-Klinik schicken
wollte, in der der Leitende Arzt zwar die Zusatzausbildung
"Spezielle Schmerztherapie" besitzt, aber die modernen,
kontinuierlichen Schmerzausschaltungstechniken nicht durchgeführt
werden (können).
Hier gelangen Sie zu diesem
Urteil
(einfach anklicken).
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen
Sie
hier
Internationale (englischsprachige) Themen:
Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de
Arthrose:
http://www.1-arthrose.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
http://www.fibromyalgie.at
Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
Gelenkschmerzen:
http://www.gelenksschmerzen.de
Gesichtsschmerz:
http://www.gesichtsschmerzen.de
Gliederschmerzen:
http://www.gliederschmerzen.com
Gürtelrose:
http://www.guertelrose.co.uk
Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
http://www.gehoersturz.org
Hüftschmerzen:
http://www.xn--hftschmerz-9db.de
Ischias:
http://www.ischias.co.uk Kopfschmerzen:
http://www.kopfschmerz.co.uk
Kreuzschmerz:
http://www.kreuzschmerz.org
Leistenschmerzen:
http://www.leistenschmerz.de
Lumbalgie:
http://www.lumbalgie.de
Lumboischialgie:
http://www.lumboischialgie.eu
Migräne:
http://www.1-migraene.de
Muskelschmerzen:
http://www.muskelschmerz.net
Nervenschmerzen:
http://www.nervenschmerz.de
Neuralgie:
http://www.neuralgie.com
Neuritis:
http://www.neuritis.net
Neuropathie:
http://www.neuropathie.org
Osteomyelitis:
http://www.osteo-myelitis.de
Schleudertrauma:
http://www.schleudertrauma.li Polyneuropathie:
http://www.polyneuropathie.com
Postzosterische
Neuralgie:
http://www.postzosterische-neuralgie.com
Rückenschmerzen:
http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com
Schlaganfall:
http://www.hemialgie.de (Hemialgesie)
Schulterschmerzen:
http://www.schulterschmerz.com
Spannungskopfschmerzen:
http://www.spannungskopfschmerz.de
Spinalkanalstenose:
http://www.spinalkanal-stenose.de
Steißbeinschmerzen:
http://www.kokzygodynie.de
Thalamusschmerzen:
http://www.thalamusschmerz.de
Tinnitus:
http://www.tin-nitus.de
Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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CHRONISCHES
REGIONALES SCHMERZSYNDROM
Der Begriff "chronisches
regionales Schmerzsyndrom"
ist keine korrekte Diagnose sondern entspringt eher der medizinischen
"Umgangssprache". Es handelt sich bei dem Ausdruck "chronisches
regionales Schmerzsyndrom"
um einen Oberbegriff für zwei definierte
Schmerzkrankheiten,
die in der Regel länger als drei Monate anhalten, so daß damit auch die
Zuordnung "ch ronisch"
gerechtfertigt ist.
Die
beiden
Schmerzerkrankungen sind:
-
Kom
plexes
regionales Schmerzsyndrom Typ II (abgekürzt:
CRP
S Typ II),
früher als
Ka
usalgie
bezeichnet.
-
Kom
plexes
regionales Schmerzsyndrom Typ I (abgekürzt:
CRP
S Typ I),
früher als
Mor
bus
Sud eck bezeichnet.
Zu den einzelnen
Schmerzsyndrome
n:
1.
Nach jeder
Nervenverletzung
kann es zu einem
Nervenschmerz bzw. zu einer Kausalg
ie kommen. Das
Krankheitsbild ist charakterisiert durch einen qualvollen, glühenden
Brennschmerz der betroffenen
Gliedmaße,
auslösbar oder verstärkt schon durch leiseste
Berührung (Allodynie)
((evtl. auch entfernter Körperstellen (Synästhesalg
ie)),
durch optische oder akustische Reize, Trockenheit (Xerosalg
ie),
Wärme, Affekte oder bloße
Schmerz
vorstellung (Sympsychalg
ie).
Meist bestehen ferner Störungen der Durchblutung und der Hauttrophik
(=
Ernährungs-/Wachstumszustand der Haut).
Die Schmerzauslösung schon durch geringe Berührung läßt an
Triggermechanismen wie bei einer
Neuralgie denken. Die Ausbreitung der
Schmerzen
ist aber unabhängig vom Innervationsgebiet
(= Versorgungsgebiet
eines
Nerven), erfolgt evtl. auch auf die gegenseitige Gliedmaße (Alloparalg
ie).
Nicht selten wird die
Kausalg ie (fälschlicherweise) als
Neuralgie
bezeichnet.
Charakteristika für der Vorliegen
eines kom plexen regiona
len Schmerzsynd roms Ty
p II *:
- Schädigung eines Nervenstammes infolge einer vorangegangenen
Verletzung
- Ständige,
b rennende Schmerzen
- Schmerzüberempfindlichkeit der Haut gegenüber mechanischen Reizen
((Hyperalgesie
bis hin zu
Allodynie
(=
Berührungsschmerzen))
- Die
Schmerzen
sind nicht obligatorisch auf das Versorgungsgebiet des geschädigten
Nerven
begrenzt
- Die regionalen
Schmerzen
gehen mit
Störungen der Durchblutung und der Schweißsekretion einher. Es
können auch Ödeme
(= Schwellungen)
auftreten
Medikamentöse Schmerztherapie:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale
Antirheumatika
(=
Rheuma
mittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang wirkende und
magen
schonende wie z.B.
Meloxicam.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib
oder Etoricoxib,
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Manchmal sind aber die Schmerzzustände nur mit zentralwirkenden
Analgetika
(z.B. Tramadol,
Tilidin, bzw. Tilidin mit Naloxon oder auch
Mophin)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel)
beherrschbar.
Sehr hilfreich ist gegen ein chronisches regionales Schmerzsyndrom die Verordnung
von Carbamazepin
(= ein Mittel zur
Behandlung der Fallsucht, aber auch bei diesen Schmerzen wirksam).
Gabapentin oder Pregabalin wirken aber oft
besser, sind aber auch teurer.
Pyrimidinnukleotide, ein Salzgemisch aus
Uridin-5'-triphosphat-Trinatriumsalz.2H2O,
Uridin-5'-diphosphat-Dinatriumsalz und
Uridin-5'-monophos-phat-Dinatriumsalz, wirken den Folgen einer
Nervenschädigung
entgegen und können deshalb bei
Kausalg ie versucht
werden.
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung
wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. Die Kombination
mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, aber auch bei chronischen Schmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) oder auch
Neuroleptika hilft in vielen Fällen
Analgetika
(= Schmerzmittel)
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Hilfreich sind wiederholte
Nervenblockade
n
(= Betäubungen) mit einem lang
wirkenden Betäubungsmittel, optimal
kontinuierliche Nervenblockade
n mit Katheter (*siehe unten).
---------------------------------------
2. Auch der Mor
bus Sudec k stellt ein chronisches
regionales Schmerzsyndrom dar.
Zu diesem Schmerzsyndrom kann es nach jeder, auch geringer
Arm- oder
Bein
verletzung kommen, häufiger auch nach Operationen, seltener sogar spontan
(= von alleine, ohne erkennbare Ursache). Da diese Kran
kheit aber nicht zwingend nach jeder Verle tzung auftritt,
muß es eine individuelle Kran kheitsdisposition
(= Anfälligkeit
für eine Kran
kheit)
mit besonderer vegetativer
(= das unwillkürliche
Nervensystem betreffende)
Labilität geben.
Die Pathogenese
(= Entwicklung einer Kran
kheit)
dieser
Schmerzerkrankung
ist unbekannt.
Die Patienten klagen über einen diffusen,
heftigen
Brennschmerz,
ähnlich wie bei einer
Ka usalgie (=
Schmerzen nach
Nervenverletzung).
Häufig besteht eine
Hyperästhesie
(= Sensibilitätsstörung als
Überempfindlichkeit gegenüber allen örtlichen Reizen)
bis hin zu
Allodynie (=
Berührungsschmerzen
schon bei leichter, normalerweise nicht schmerzhafter
Berührung).
Aufgrund der Zirkulationsstörung sind
die betroffenen Partien meist bläulich livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen)
verändert (siehe Abbildung). Häufig bemerken die Patienten eine erhöhte
Schweißneigung im betroffenen Körperbereich. Beteiligte
Gelenk
e versteifen oft und führen so zu einer Behinderung.
Beim Mor bus Sudec
k
liegt eine
Al
godystroph
ie
(=
schmerzhafte Organstörung) in
ausgeprägter Form vor.
Die
Schmerzerkrankung
beruht auf einer Zirkulationsstörung mit anschließender Bildung von
schrumpfendem Bindegewebe und nachfolgenden bleibenden Funktionsstörungen.
Die Art der Gewebsveränderungen läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988), es liegt eine lokale
(= örtliche)
Stoffwechselstörung vor.
Der
Schmerzkrankheit
(chronisches regionales Schmerzsyndrom)läuft (meist) in drei
Stadien ab:
1. Akutes
Stadium
Im Vordergrund stehen
Schmerzen, auch
in Ruhe, Schwellung infolge eines Ödems
(= krankhafte Flüssigkeitsansammlung)
und hochgradige Funktionseinschränkung. Die Haut ist rötlich/bläulich
verfärbt und teigig verändert sowie überwärmt.
2. Dystrophisches
(= durch Mangel- oder Fehlernährung bedingte Störungen und Veränderungen
einzelner Körperteile betreffendes)
Stadium
Das Gewebe atroph
iert
(= schwindet, bildet sich zurück)
und die Schwellung geht zurück.
Schmerzen
lassen nach und die Temperatur im betroffenen Körperbereich ist
herabgesetzt.
3. Stadium
der Atrop
hie
Knochen und
Weichteile sind
atroph
iert (= haben
sich zurückgebildet), auch die
Muskeln,
beteiligte
Gelenk
kapseln sind geschrumpft. Es besteht eine deutliche
Bewegung
seinschränkung. Die Haut ist dünn, blaß, beteiligte
Knochen sind
entkalkt (Röntgenbild!).
Besonders gravierend
ist ein Mor bus Sudec
k im Bereich der
Hand, weil er
dort häufig zur Invalidität führt.
Im Bereich der unteren
Extremität (=
Bein)
tritt der Mor
bus Sud eck
bevorzugt im Bereich des
Fuß
es auf, selten Knie oder Hüfte.
Diagnostik:
- Typische Vorgeschichte
(meist aber nicht zwingend) nach einer Verletzung oder auch nach einer
Operation
- Körperliche Untersuchung
- Inspektion
(= Betrachtung des Patienten zur Feststellung des
körperlichen Zustandes und eventueller krankhafter äußerer
Veränderungen) und Palpation
(=
Tastuntersuchung der Körperoberfläche zur Beurteilung von Konsistenz,
Elastizität, Beweglichkeit,
Schmerz
empfindlichkeit
usw.)
-
Bereits im Frühstadium
kann eine Skelettszintigraphie einen Hinweis auf diese Er
krankung geben.
-
Röntgenuntersuchung - Auf
dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige,
diffuse Knochenentkalkung
ähnlich wie bei der
Osteoporose
(= Systemerk
rankung des
Skeletts mit Verminderung der
Knochen
masse).
Nahezu zwingend ist der direkte Vergleich (gleicher Strahlengang) mit der gesunden Seite.
Behandlung:
1) Systemisch (= den Gesamtorganismus betreffende)
medikamentöse Behandlung bei Mor bus Sudec
k (chronisches regionales Schmerzsyndrom):
- Im akuten Stadium
ist Kortison hilfreich, so. z.B. Metylprednisolon über 4-5 Tage
80 mg, dann über 2 Wochen wieder ausschleichen. Zuvor muß allerdings
eine "echte" En
tzündung ausgeschlossen werden.
- Trizyklische
Antidepressiva
(= Mittel gegen die
Depression, u.a. aber auch bei dieser
Schmerzerkrankung
hilfreich). Ganz wichtig ist, daß der Patient über eine solche Verordnung
aufgeklärt werden muß, denn damit soll primär nicht seine
Psyche behandelt werden, sondern diese Medikamente wirken auch
schmerzlindernd, in dem sie den Serotonin (= ein Gewebshormon)/
Noradrenalin (= Hormon des Nebennierenmarks)
Re-uptake
(= Wiederaufnahme) hemmen und somit der Schmerzentstehung entgegenwirken und auch zu
einer
Schmerzdistanzierung führen.
Empfehlung: Amitriptylin und Clomipramin, bis zu 150 mg/Tag.
- Bei Mor bus Sudec
k
können zur
Schmerz
bekämpfung eher Antiepileptika
(= Mittel gegen die
Fallsucht, u.a. aber auch bei bestimmten chronischen Schmerzen
hilfreich) gegeben werden (Tremount-Lukats
et al. 2000). Als wichtigste Medikamente aus dieser Gruppe gelten
heute Gabapentin und Pregabalin). Die Aufdosierung kann relativ
rasch erfolgen, je nach Toleranz).
- Die generelle
Empfehlung direkter
Schmerzmittel
ist schwierig, da die Ansprechbarkeit sehr individuell ist. Es sollte
deshalb zuvor eine
Analgetika
austestung erfolgen. Meist kommt man aber um die Verordnung zentral
(= im Gehirn
/ Rückenmark) wirkender
Analgetika
(=
Schmerzmittel)
nicht herum.
- Auch die Gabe von
Calcitonin
(= ein Gewebshormon)
soll günstig sein, die Studienlage hierzu ist aber nicht eindeutig und
uns hat die Wirkung nicht überzeugen können.
- In der Literatur
wird darüber hinaus die Gabe von Bisphosphonaten
empfohlen (Varenna M, et al 2000). Medikamente aus dieser Gruppe
werden u.a. auch zur Behandlung der
Osteoporose
verwendet.
- Schließlich wäre
noch Phenoxybenzamin zu nennen (Thoden
1987), wir haben aber bisher noch keinen eindeutigen positiven Effekt
gesehen, dafür aber nicht unerhebliche Nebenwirkungen.
2) Lokale (= örtliche)
medikamentöse Therapie:
3)
Spezielle Schmerztherapie
/
Therapeutische
Lokalanästhesie
Die konsequente
Anwendung der therapeutischen
Lokalanästhesie
(= Behandlung
mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
führt beim Mor
bus Sudec k zu beachtlichen
Erfolgen.
Für den Bereich der
Arme hat sich
die
Blockade
(= Betäubung)
des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bewährt, optimal in
kontinuierlicher Form mit Katheter**. Die
Stellatumblockade
kann auch als
GLOA
(=
ganglionäre Opioidanalgesie
mit einem Opium-ähnlichen Medikament) durchgeführt werden, Nachteil dieser Methode ist aber, daß kaum ein
durchblutungsfördernder Effekt eintritt.
Auch die
kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis mit Katheter** ist
sehr hilfreich (und auch risikoärmer als Stellatumblockaden),
zumal das
Nerven
geflecht des
Arm
es reich an vegetativen Fasern ist, so daß es neben der erwünschten
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung) auch zu
einer Steigerung der Durchblutung kommt und somit die gestörte
Mikrozirkulation im
Schmerz
bereich optimiert wird.
Im Bereich der
Beine
(einschließlich
Hüfte) kommen
bei dieser Kran
kheit ebenso
kontinuierliche Blockadetechniken* zur Anwendung:
· Hüfte:
Kontinuierliche Blockade des P
lexus lumbal is mittels
N. femoralis Katheter*
·
Oberschenkel,
Knie,
vorderer Unterschenkel: Kontinuierliche Blockade des N.
femoral is* (periphere
Variante)
·
Unterschenkel
(hinten und außen) sowie
Fuß:
Kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus*
Auch die
Nerven
femoral
is und
ischias bzw. ischiad
icus führen
vegetative Fasern, so daß die erwünschte
Sympathikolyse
(= gefäßerweiternde und
damit durchblutungssteigernde Wirkung) ebenfalls eintritt.
Als nächst höhere Therapiestufe bietet sich dann die kontinuierliche
epidurale Blockade
(= rückenmarknahe Betäubung)
mit Katheter* an.
Dieses chronische regionale Schmerzsyndrom erfordert eine längerfristige
Blockadebehandlung (mindestens 3 bis 4 Wochen).
Begleitend hat sich
auch eine Infusionsserie mit Lidocain 2% )
(= ein mittellang
wirkendes,
örtliches Betäubungsmittel)
als hilfreich
erwiesen. Dabei werden unter Pulskontrolle (Monitor) in aufsteigender
Dosierung jeweils 50, 100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe
einer Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde verabreicht,
wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden zwischen den einzelnen
Infusionen eingehalten werden sollte.
Man kann Lidocain auch serienmäßige
mittels intraarterieller Injektionen
(= Spritzen in eine Schlagader)
in die A. femoralis (= Beinschlagader)
oder A. brachialis
(= Schlagader des Armes)
verabreichen, so z.B. 2-3 mal täglich 1-1,5ml
(= 20-30 mg)
im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche
Betäubungsmittel in die sog. Endstrombahn und führt dort zu der gewünschten
Gefäßerweiterung (Sympathi kolyse) bei
gleichzeitiger Schmerzlinderung. Selbst wenn die Blutader nicht genau
getroffen wird, tritt trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung ein, da um das
Blutgefäß herum sympathische
(= Teil des unwillkürliche
Nervensystem betreffende)
Nervenfasern verlaufen. So wird z.B. in der Neuraltherapie aus diesem Grunde
bewußt um das Gefäß herum infiltriert.
Manche Autoren
empfehlen sog.
Sympathikusblockaden
mit Guanethidin. Der Wirkstoff findet auch zur Behandlung eines
Bluthochdrucks Verwendung. Der Wirkmechanismus beruht auf der Verminderung
der Freisetzung des Botenstoffs Noradrenalin aus den Endigungen der
Nervenzellen. Vorteil dieser intravenösen
Sympathikusblockade
(= das
Medikament wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei
aber z.B. der Arm vorübergehend abgestaut wird)
ist, daß die Wirkung bis zu 72 Stunden
anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den Nervenblockaden deutlich
erhöhte Behandlungsrisiko und die dabei auftretenden Schmerzen.
Eine Wirksamkeit von peripheren
(= außerhalb von Rückenmark oder Gehirn) intravenösen Guanethidinblockaden ist in
einer Metanalayse (=
Zusammenfassung von
Primär-Untersuchungen)
allerdings nicht nachgewiesen.
Auch die deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation
führt zur Behandlung
Nervenblockaden
mit
Betäubungsmittel
auf (http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll-na/036-006.htm).
4) Andere, zusätzliche Maßnahmen gegen
ein chronisches, regionales Schmerzsyndrom:
·
Akupunktur (Schmerzakupunktur)
·
Als physikalische
Therapiemaßnahme eignet sich bei dieser
Schmerzerkrankung die
Ultraschallbehandlung (Thomalske 1991).
·
Auch eine
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) kann sehr hilfreich sein, gleiches gilt
für die
Hochtontherapie.
·
Ganz wichtig sind beim Mor
bus Sudec k
therapiebegleitend intensive krankengymnastische Übungsbehandlungen
(auch
Lymph
drainagen) und eine funktionelle Ergotherapie. Die krankengymnastische
Übungsbehandlungen dürfen aber nicht schmerzhaft sein, weil sich sonst die
Blutgefäße zusammenziehen und damit die lokale Stoffwechselstörung
begünstigt wird. Optimal ist die Krankengymnastik, wenn durch die eben
beschriebene Blockadebehandlung die
Schmerz
reizleitung weitgehend ausgeschaltet wird.
·
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training
oder progressive Relaxation nach Jakobson aber auch ein
Schmerzbewältigungstraining sind eine sinnvolle Ergänzung der
Gesamtstrategie.
Neuerdings führen
wir im Bereich der unteren
Extremitäten
(=
Beine) zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis Therapie durch. Die
Unterschenkel
des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über
einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten
Frequenz pulssynchron
(= in Abhängigkeit vom
Pulsschlag) zugeführt. Es
handelt sich dabei um ein sog. syncardiales
(= im gleichen
Rhythmus)
Gefäßtraining. Über eine
Verbesserung der Durchblutung wird der lokal
(= örtlich)
gestörte Stoffwechsel optimiert. Mehr über diese Therapie erfahren Sie
hier:
www.1-avk.de
(einfach anklicken).
* Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade eines Ner
ven mit Katheter wird vorübergehend
(ca. 2-3 Wochen lang) ein dünner
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung
des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine
Pumpe angeschlossen werden. Das
örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass
die grobe Kraft erhalten bleibt, damit begleitend krankengymnastische
Übungsbehandlungen möglich bleiben, in manchen Fällen durch die
gleichzeitige Hemmung der Schmerzreizleitung dadurch sogar erst möglich
werden. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche
Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei
dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner
ven betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
und damit Optimierung des lokalen (= örtlichen)
Stoffwechsels (besonders wichtig beim bei einem chronischen, regionalen
Schmerzsyndrom) resultiert.
Nach neueren Erkenntnissen vermag diese intensive Blockadetherapie das sog.
Schmerzgedächtnis löschen.
Diese
invasive
(=
in den Körper eindringende) Therapiemethode der speziellen
Schmerztherapie
setzt eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie
nur in spezialisierten Einrichtungen angeboten werden kann. Insbesondere
sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in
Deutschland nur in ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.
Da ein
chronisches regionales Schmerzsyndrom zu einer Behinderung führen kann, ist bei berufstätigen Patienten für die
Rehabilitation nicht die Rentenversicherung zuständig sondern die Krankenkasse,
auch haben
alle gesetzlich
Krankenversicherte mittlerweile Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation
und die Patienten dürfen sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen (nur
zugelassene Einrichtungen wie z.B. unsere). Weiter Einzelheiten erfahren Sie
hier (einfach anklicken), oder auch der Orginalseite der Bundesregierung:
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st

Wenn Sie ein ernstes
Schmerzproblem haben, können wir Sie werktäglich, am besten zwischen 11 und
12 Uhr,
auch mit einem erfahrenen Arzt verbinden.
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arterielle
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Arteriitis cranialis,
Arthralgie (www.arthralgie.com),
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis)
(1), Arthritis (www.arthritis-information.de),
Arthritis gonorrhoica,
Arthrodynie,
Arthrose (http://www.arthrose.tv)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)
(2),
Arthrose (www.arthrose.co.uk)
(3),
Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
Schultergelenk,
Arthroseschmerz,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibensyndrom,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenvorwölbungen,
Basilaris-Migräne,
Bauchschmerz (www.bauchschmerzen.at),
Beckenschmerzsyndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beingeschwüre (www.beingeschwuere.com),
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton.de),
Borreliose (www.borreliose-1.de)(1),
Borreliose (http://www.borreliose.tv)(2),
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brustamputation,
Brustentfernung
(www.schmerzen-schmerztherapie.de/brustentfernung),
Brustkorbschmerz,
Brustoperation,
Brustschmerzen (http://www.brustschmerzen.eu),
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis achillea,
Bursitis bicipitalis,
Bursitis
coracobrachialis, Bursitis
gonorrhoica,
Bursitis infrapatellaris,
Bursitis poplitealis,
Bursitis praepattelaris,
Bursitis
radiohumeralis, Bursitis
subakromialis,
Bursitis subdeltoidea, Bursitis
subtendinea,
C
Calcaneussporn,
Carpaltunnelsyndrom
(www.carpaltunnelsyndrom.at),
Cephalgia,
cerebraler Insult,
Cheilitis,
Chronisches
regionales Schmerzsyndrom,
Clusterkopfschmerzen,
Cervicobrachialgie,
Chondromalacia patellae,
Chondropathia tuberosa,
chronische Arthritis,
Claudicatio spinalis (www.claudicatio-spinalis.de),
Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de),
Colitis,
Colitis-ulcerosa (www.colitis-ulcerosa.org),
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthritis,
Coxarthrose (www.coxarthrose.org),
Craniomandibuläre Dysfunktion,
Cystitis
(www.cystitis.biz),
D
Dammschmerz,
Daktylitis,
Daumensattelgelenkarthrose,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetisches Fußsyndrom (www.diabetisches-fusssyndrom.de),
Discitis (www.discitis.de),
Discopathie,
Diskusprotrusion (www.diskusprotrusion.de), Dorsaler
Fersensporn, Dorsalgien,
Dorsolumbalgie,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
Dysästhesien,
Dyspepsie,
E
Eingeweideschmerzen,
Ellenbogenarthrose,
Ellbogenentzündung,
Ellenbogenschmerz,
Encephalomyelitis,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
enteropathische Arthritis,
Enthesiopathie,
Enthesitis (www.enthesitis.de),
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeutel,
Entzündung von Sehnenscheiden,
chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
Extremitätenschmerz
F
Facettensyndrom,
Fasciitis (http://www.fasciitis.de),
Femuropatellares
Schmerzsyndrom,
Fersensporn (www.fersensporn.org),
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fingegelenksschmerzen, Frozen
Shoulder,
Fußgelenkentzündung, Fußgeschwüre,
Fußschmerz
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gehirnschlag,
Gelenkabnutzung (http://www.gelenkabnutzung.eu),
Gelenkarthrose (http://www.gelenkarthrose.biz),
Gelenkarthrosen,
Gelenkrheuma (www.gelenkrheuma.org),
Gelenksabnutzungen,
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gelenksinfektionen,
Gesichtsrose,
Gesichtsneuralgien (http://www.gesichtsneuralgien.eu),
Gesichtsschmerz (http://www.gesichtsschmerz.eu),
Gleitwirbel,
Gliederschmerz
(1), Gliederschmerz (www.gliederschmerz.com)
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Glossopharyngeusneuralgie,
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Gonarthrose
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Gonitis (www.gonitis.de),
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
Haglundferse,
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Halsrippensyndrom,
Halswirbelsäulenschmerz,
Halswirbelsyndrom,
Handgelenkarthritis,
Handgelenksarthrose,
Handgelenksschmerzen,
Harnblasenentzündung,
Harnsäuregicht,
Hemialgesie,
Handgelenksentzündung,
Hemicrania
continua,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
Herpes zoster
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Hirnschlag,
Histamin-Kopfschmerz, Hörsturz
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Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
Hyperalgesie,
Hysteralgie,
I
Infektiöse
Bursitis,
Infraorbitalneuralgie,
Innenohrentzündung, Insult, Intercostal-Neuralgie,
Intermediusneuralgie,
Ischämiesyndrom (www.ischaemiesyndrom.com),
Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias
(http://www.ischias.cc),
Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Kalkschulter (www.kalkschulter.net),
Kapsulitis,
Kephalgie (http://www.kephalgie.eu),
Kiefergelenkarthrose,
Kausalgie (http://www.kausalgie.eu),
Kieferentzündung,
Kiefergelenkarthritis,
Kiefergelenkdysfunktion,
Kniearthritis,
Kniearthrose,
Knieentzündung,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksarthritis,
Kniegelenksentzündung,
Kniegelenksschmerzen,
Kniegelenkschmerz,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Knochenabbau (http://www.knochenabbau.eu),
Knochenentzündungen,
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L
Läuferknie,
Leistenschmerz,
Lumbalgie (www.lumbalgie.de),
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Lymphödeme,
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Magenschleimhautentzündung,
Mastodynie,
Medianuskompressionssyndrom,
Metatarsalgie,
Migräne (1),
Migräne (2),
Mondbeinnekrose,
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Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
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myofaziales Schmerzsyndrom,
N
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Occipitalneuralgie,
Offene Beine,
offenes Bein,
Ohrgeräusche,
Okzipitalsyndrom,
Okzipitalis-Neuralgie,
Olisthese,
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Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Patellaspitzensyndrom,
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Periarthritis
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Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
Periostitis calcanei,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen, periphere
arterielle Durchblutungsstörung,
Phantomschmerz,
Phantomschmerzen,
Plantarer Fersensporn,
Plantarfasziitis,
Plexusneuritis,
Polymyalgia,
Polyradikuloneuritis,
Poplitea-Kompressionssyndrom (www.poplitea-kompressionssyndrom.de),
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Postzosterische Neuralgie
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Proktodynie,
Prosopalgie,
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psoriatische Arthritis,
Psoarisspondarthritis,
Pudendus-Neuralgie (http://www.pudendus-neuralgie.de)
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Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
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Rippenschmerz,
Rotatorenmanschettenruptur,
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Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
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Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
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Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
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Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom, Schulteramyotrophie,
Schulterarthrose,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksentzündung,
Schultergelenksarthrose (www.schultergelenksarthrose.de),
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Trigeminusneuralgie,
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somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerz,
Spastisches Colon,
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Spinalstenose (www.spinalstenose.com),
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Spondylolisthesis,
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Sprunggelenksentzündung,
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Symptomatische
Gesichtsschmerzen,
Symptomatische
Trigeminusneuralgie,
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Syringomyelie
T
Tendinose,
Tendinitis calcarea,
Tendopathie,
Tendinosis calcarea,
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Thoraxschmerz,
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Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Toxische
Trigeminusschmerz,
Trigeminus-Neuralgie
(www.trigeminus-neuralgie.de),
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(1),
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Tumorschmerztherapie
U
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Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
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Ulkus
cruris, Ulnartunnelsyndrom,
Uncarthrose (www.uncarthrose.de),
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V
vaskuläre
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W
Wadenkrämpfe,
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Wirbelgleiten,
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Wirbelsäulensyndrom,
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Wurzelneuralgie,
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Wurzelsyndrom
X
Xiphoidalgie,
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de),
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Zephalgie (2),
zentrales Schmerzsyndrom,
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Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikozephalgie (http://www.zervikozephalgie.eu),
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Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com),
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aktualisiert: >29.12.2006</>
http://www.chronisches-regionales-schmerzsyndrom.de
<strong>chronisches regionales Schmerzsyndrom</strong>
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